Zwischen gestern und morgen

Die Zusammenarbeit mit Startups ist für große Unternehmen schon seit einigen Jahren ein Thema. Auch der Mittelstand folgt diesem Weg, denn er verspricht sich von der Kooperation Innovationen und den Anschluss an die sich immer schneller drehende Welt der Digitalisierung.

Es passt ja auch: Auf der einen Seite stehen Finanzstärke und eine lange Kenntnis des Marktes mit den entsprechenden Kundenbeziehungen. Auf der anderen Seite wartet man mit Flexibilität, Kreativität und dem Wissen um die aktuellen Entwicklungen auf. Aber so leicht und ideal gestaltet sich das Zusammenkommen oft nicht. So klagen Startups über die Bürokratie und die zögerliche Langsamkeit von etablierten Unternehmen, die sich wiederum an der Realitätsferne und der Improvisation des Partners stoßen. Klar ist: Die Kooperation ist nicht einfach, aber in vielen Fällen für beide Seiten fruchtbar.

Auch Creditreform, Mittelständler par excellence, beschreitet den Weg der Zusammenarbeit mit Startups. Ganz unterschiedlich im Einzelnen ausgerichtet, betreffen sie doch zwei traditionelle Kerndienstleistungen des Unternehmens. Im Bereich der Wirtschaftsauskunft kommen wir mit den Datalovers zusammen, im Inkasso setzen wir auf Bilendo. Die Datalovers AG hat eine Blockchain-Anwendung entwickelt, die mit Unternehmensdatensätzen von Creditreform gefüllt ist. Die eineindeutige Firmennummer ermöglicht es den Nutzern, diese weiterzuverwenden und – etwa in Verträgen – eine klare Zuordnung vorzunehmen.

Mit dem Münchner Startup Bilendo GmbH wurde Creditreform Mahnwesen aus der Taufe gehoben. Gläubiger geben ihre Rechnungen ein und nun werden die Zahlungsströme überwacht und mit den vorliegenden Rechnungen abgeglichen. Vor allem aber werden sie in Inkasso-Maßnahmen überführt, sobald dies nötig ist. All das geschieht vollautomatisch und für den Kunden unsichtbar.

Anzumerken bleibt noch: Die Zusammenarbeit klappt hervorragend.

Michael Bretz

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Alles könnte so schön sein

Auch im Jahr 2017 haben sich die Unternehmen in Europa weiter stabilisiert. In EU-Westeuropa, dazu zählen auch Norwegen und die Schweiz, waren 7.200 Unternehmen weniger (4,2 Prozent) in der Insolvenz. Und auch in Mittel- und Osteuropa nahmen die Insolvenzen im vorigen Jahr weiter ab. Ein deutlicher Rückgang von 12,8 Prozent wurde registriert.

Zwei Gründe sind es, die in Europa wie auch in Deutschland die entscheidende Rolle für die komfortable Situation spielen. Zum einen der anhaltende Wirtschaftsaufschwung, zum anderen die günstige Finanzierungssituation. Dabei darf bei der Zinssituation durchaus ein Fragezeichen gesetzt werden. Denn im Raum steht, dass die Zinsen spätestens 2019 wieder anziehen werden. Angesichts der Überschuldung der Betriebe – vor allem in Italien und Frankreich – könnte das die Zahl der Zusammenbrüche wieder nach oben treiben. Aber trotz dieses Risikos würde eine Rückkehr zu „normalen Zinsen“ auch einen stabilisierenden Effekt haben. Man denke nur an die Probleme, mit die Lebensversicherer gerade in Deutschland konfrontiert sind. Die USA haben den Wendepunkt bei den Zinsen schon hinter sich.

Amerikanische Unternehmen waren im Hinblick auf die Insolvenzen nicht getroffen. Zwar gibt es 2017 einen hauchdünnen Zugang bei der Zahl der Firmeninsolvenzen auf 38.062 Betroffene. Doch auch in den Vereinigten Staaten spielt die gute wirtschaftliche Situation eine wichtige Rolle: Die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts lag zwei Prozent über dem Vorjahreswert. Gefahr droht weniger von Finanzierungen und Konjunktur diesseits und jenseits des großen Teiches, sondern von der Auseinandersetzung, gerade in wirtschaftspolitischer Hinsicht, zwischen den langjährigen Partnern Europa und Amerika. Eine aggressive Justiz in den USA und der Druck mit Zollschranken und der von Europa geforderten Solidarität im Hinblick auf Sanktionen schaffen Risikofaktoren, die zur Pleite manches Unternehmens zumindest beitragen könnten.

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Angriff auf den freien Handel

Auf der Internationalen Handwerksmesse in München stellt Creditreform jedes Jahr den Bericht zur „Konjunktur und Finanzierung im Handwerk“ vor. Bereits in den letzten Jahren hatte das Handwerk hervorragende Zahlen geliefert: Steigende Umsätze und Investitionen, mehr Arbeitsplätze und höhere Erträge zeigen ebenso wie ein solides Eigenkapital und weniger Insolvenzen, wie gut es den Handwerksbetrieben geht. Und dass die Messe zu den Produkten und Dienstleistungen des Handwerks eine internationale ist, befremdet niemanden mehr.

Deutschlands Handwerker sind nicht mehr nur im schmalen regionalen Umkreis zu Hause. Sie überschreiten Grenzen zu den Nachbarländern, sie nutzen für Einkauf und Verkauf, was andere Märkte bieten. Aussteller aus mehr als 30 Ländern haben sich in München eingefunden – das Handwerk ist international geworden.

Keiner will einen Handelskrieg

Wachstum ist eben nur international möglich. Das hat auch das bodenständige Handwerk verstanden. Und dann kommt zur Freude über die guten Wirtschaftsaussichten die Nachricht, dass Amerikas Präsident Schutzzölle auf die Einfuhr von Aluminium und Stahl erlassen hat. In deren Gefolge die Drohung, Deutschlands Autoindustrie, namentlich BMW und Mercedes, ebenso zu belegen. Was nun droht, ist ein Handelskrieg durch einen ständigen Schlagabtausch, in dem ein Bann mit einem weiteren beantwortet wird.

In der EU ist die Rede davon, amerikanischen Bourbon oder Harley-Davidson mit Zöllen zu belegen. Beide Produkte zeichnen sich durch eine handwerkliche Basis aus. Sie sind eben keine Massenprodukte. Das Handwerk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Unsere Volkswirtschaft ist kein Exporteur von Rohstoffen, sondern von Know-how und Produkten. Wenn sich aber die Bedrohung für den Welthandel aus dem Weißen Haus in Richtung hochwertiger Güter bewegt, dann ist es um die guten Zahlen auch im Handwerk geschehen. Das ist keine Frage aktueller Konjunktur, sondern des Welthandels, der seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Wohlstand gebracht hat.

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Präsenzpflicht

„All business is local“, lautet eine kaufmännische Weisheit, die für viele Unternehmen nach wie vor gilt. Vielleicht nicht für internationale Konzerne – selbst die suchen ihren Standort nach dem Arbeitsplatzangebot aus –, sicher aber für den Mittelstand, der Deutschlands Unternehmenslandschaft prägt. Dabei spielt nicht nur die Exportleistung eine Rolle, die kleinere Unternehmen in Grenznähe bringt, sondern auch die Branche. Der Einzelhandel sucht die Nähe seiner Kunden genauso wie der Handwerksbetrieb, der keine allzu langen Anfahrtswege braucht.

Vernetzt und verwurzelt

Auch im Zeichen von E-Commerce und der Auftragserteilung über das Internet bleibt es dabei: Die Ansiedlung eines Unternehmens wird bestimmt von den Kunden am Platz, gerade Freiberufler und die Vielzahl von Solo-Neugründern im Dienstleistungsgewerbe suchen Bekanntheit und Geschäft in ihrer unmittelbaren Umgebung. Mit der auf den folgenden Seiten vorgestellten Standortanalyse bietet die Creditreform-Tochter microm nicht nur ein hervorragendes Tool für die Standortbestimmung auf der Basis einer Vielzahl von Daten, die etwa auch über das Risiko eines Zahlungsausfalls aufklären. Sie führt zudem eine Tradition fort, die einen wichtigen Teil des Selbstverständnisses von Creditreform ausmacht: Anwesenheit vor Ort ist für die Beurteilung eines Unternehmens unabdingbar.

Regionale Realität im Blick

Web-Crawler, die eine Vielzahl von Daten liefern, und hinterlegte Bilanzen sind sicher wichtig für die Bestimmung der Bonität. Unersetzlich aber bleibt die Anschauung mit eigenen Augen, das Gespräch mit den Verantwortlichen, so wie Creditreform es sucht. Mit 129 Standorten allein in Deutschland haben die Vereine Creditreform die regionale Realität vor der Tür – und nicht nur die Virtual Reality auf dem Bildschirm.

Michael Bretz

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Finanzielle Fitness

Wer etwas für seine Fitness tun will, der weiß: Am Anfang steht der Check des aktuellen Stands. Wie ist es um meine körperliche Ausdauer bestellt, welche Werte erreichen Kraft, Koordination und Beweglichkeit? Auf der Basis dieser Analyse lässt sich dann ein Plan entwickeln, der hilft, Defizite zu beseitigen und die Stärken zu halten oder auszubauen. Dabei ist es ideal­, zur Bestandsaufnahme einen Fachmann, etwa einen Sportarzt, heranzuziehen, der dann an einen Trainer übergibt

Die Fitnessbranche, die Studios in Deutschland, halten sich an dieses Vorgehen auch in eigener Sache. Immerhin 8.700 Betriebe arbeiten hierzulande im Dienst der Gesundheit ihrer Mitglieder – und sie sind auch bemüht um die eigene, die finanzielle Fitness. Die Diagnose dafür haben sie an Creditreform übergeben. Schon zum siebten Mal in Folge hat die Creditreform Rating AG untersucht, wie stark die Betriebe sind. Wie steht es um das Eigenkapital und die Zahlungsweise, wie insolvenzanfällig ist die Branche? Aussagen über die finanzielle Fitness also, die ihren Wert natürlich erst durch den Vergleich mit anderen Branchen, mit der Gesamtwirtschaft gewinnen. Dabei zeigt sich insgesamt, dass sich die Fitnessbranche in den vergangenen Jahren verbessert hat, aber auch noch weiter trainieren könnte, um Spitzenwerte zu erreichen.

Big Data zur Bonitätsanalyse
Deutlich wird mit der vorliegenden Untersuchung der Fitnessbranche aber auch, wie wichtig das Urteil von Creditreform für die Analyse nicht nur eines einzelnen Betriebs ist –, das ist Aufgabe der Wirtschaftsauskunft – sondern ganzer Wirtschaftsbereiche. Auf der Grundlage der Auskunftserteilung lassen sich im Sinne von Big Data Überblicke gewinnen, die zeigen, wo anzusetzen ist, wenn es um die Bonität geht. Mit dieser Stärken- und Schwächenanalyse liegen Daten vor, die erst die Grundlage für einen Trainingsplan für mehr finanzielle Fitness schaffen.

Michael Bretz

Wenn die Zinsen steigen…

Ein Gutes hätte die Zinswende ja. Deutschlands Sparer könnten sich endlich darüber freuen, dass das Geld auf dem Konto wieder einen kleinen Ertrag abwirft. Denn trotz aktuell drohender Negativzinsen, auch für privaten Kunden, können sich die Deutschen noch immer nicht zu mehr Risiko entschließen. Aktien bleiben – anders als in anderen Ländern – weitestgehend tabu.

Nun wird über steigende Zinsen viel geredet. In den Veröffentlichungen der EZB wird zwischen den Zeilen gelesen, wie sonst nur in den Enzykliken des Vatikans oder den Parteibeschlüssen der KP Chinas. Dabei ist klar: Es ist nicht die lockere Geldpolitik in Brüssel, die Sorgen bereitet, sondern die Zinswende selbst. Was passiert, wenn die Zinsen steigen? Welche Folgen hätten eine Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank und damit ein Anstieg der Fremdkapitalzinsen für die traditionell fremdfinanzierte deutsche Wirtschaft?

Wir haben uns aktuelle Jahresabschlüsse näher angesehen – Grundlage ist die Creditreform Bilanzdatenbank – und müssen feststellen: Rund zehn Prozent sind bei der Ertragssituation in den roten Zahlen. Insgesamt 15,4 Prozent der Betriebe können die Zinsen nicht aus dem Gewinn zahlen. Dieser Anteil würde ansteigen: Ein moderater Zins­anstieg für langfristiges Fremdkapital um plus 1,5 Punkte durch den Kreditgeber würde die Schuldentragfähigkeit verringern und den Anteil der Unternehmen, die keine adäquate Zinsdeckung erreichen, um 1,5 Prozentpunkte ansteigen lassen (16,9 Prozent der Unternehmen). Bei einer Erhöhung der Zinsen um drei Prozentpunkte für die Unternehmensfinanzierung würde fast jedes fünfte Unternehmen (19,3 Prozent) keine adäquate Zinsdeckung mehr schaffen. Sprich: Sollte die EZB Zinsschritte wagen, so würden die erwirtschafteten Erträge bei vielen nicht mehr ausreichen, um nur die Zinsen für die aufgenommenen Kredite zu bedienen.

Michael Bretz

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Der Mittelstand wird vermisst

Der Mittelstand, nicht der unternehmerische, sondern der der Bürger in Deutschland, ist in Schwierigkeiten. Der aktuelle SchuldnerAtlas für Deutschland, zeigt, dass gerade die Überschuldung in den mittleren Schichten zugenommen hat – und dies trotz der guten Konjunktur.

Tatsächlich lassen sich weitere Merkmale für das „Problem Mittelstand“ festhalten. Da ist zunächst die Tatsache, dass die Einkommensentwicklung und die Vermögensverhältnisse in den letzten Jahren nur in den oberen Schichten deutlich verbessert wurden. Trotz guter Tarifabschlüsse und eines kräftigen Arbeitsmarktes zeigt sich, dass die Zahl der atypisch Beschäftigten zunimmt. Wer aber nur in Teilzeit beschäftigt ist, hat finanzielle Probleme angesichts steigender Mieten und höherer Energiekosten. So teilt sich der Mittelstand: in einen eher prekären Teil und einen Aufsteigerbereich. Die Vielzahl „kleiner Leute“, die einmal die Mitte der Gesellschaft prägten, verschwindet langsam. Die letzte Bundestagswahl mit den hohen Verlusten der Volksparteien, die sich als Vertreter der – kleineren oder größeren – Mittelständler sehen, ist ein wei­t­eres Beispiel für diese Entwicklung.

„Das Sein bestimmt das Bewusstsein“, wusste Karl Marx anzumerken. Und so verändern sich auch die Tugenden des Mittelstandes. Die Erwerbsbiografien werden unsteter, Schulden sind kein Makel mehr, Vorsorge und Sicherheit verlieren an Bedeutung. Angesichts veränderter Bedingungen für die Erwerbstätigkeit durch Globalisierung und Digitalisierung reagieren nur wenige mit erhöhtem Einsatz und Anpassung. Viele verfallen in Gleichgültigkeit oder versuchen, den Schein von gewissem, mittelständischem Wohlstand aufrechtzuerhalten. Die einen öffnen keine Rechnung mehr, die anderen bekommen mehr und mehr Rechnungen. Sie sind es, die dann in die Überschuldung geraten.

Michael Bretz

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Arbeitgeber Mittelstand

Das Problem ist nicht neu: Bei der Jagd nach den besten Köpfen haben kleinere Betriebe gegenüber großen Konzernen oft das Nachsehen. Im Zeichen des Fachkräftemangels und der Digitalisierung spitzt sich die Lage zu. Für den Mittelständler wird es immer schwieriger, qualifizierte Kräfte zu finden. Eine aktuelle Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung zeigt es: Trotz der hohen Ausbildungsleistung der kleinen und mittelgroßen Unternehmen in der Vergangenheit – etwa im Handwerk – konnte offenbar nicht verhindert werden, dass die ausgebildeten Facharbeiter, Gesellen, Meister und Techniker zu Großunternehmen und Industrie abwanderten. Zudem dürften vom Arbeitskräftezuzug aus dem Ausland (Stichwort: Arbeitnehmerfreizügigkeit für EU-Bürger und Blue Card für Mangelberufe) weitgehend Großunternehmen profitieren. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Während die durchschnittliche Mitarbeiterzahl bei den mittelständischen Unternehmen in Deutschland zwischen 2008 und 2016 nahezu unverändert bei gut 50 Mitarbeitern blieb, stieg die Beschäftigtenzahl in Großunternehmen in dieser Zeit kräftig an (plus 42 Prozent).
Diese Entwicklungen könnten die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft des Mittelstands beeinträchtigen. Creditreform selbst befindet sich aufgrund des Geschäftsmodells, etwa in der Automatisierung von Prozessen und im Datenbankaufbau, in der Avantgarde der Digitalisierung. Das Unternehmen ist aber durch die Vielzahl von Geschäftsstellen mittelständisch geprägt und sieht sich so gerade in Ballungszentren im scharfen Wettbewerb um IT-Fachkräfte. Nun gilt es deutlich zu machen, wo die Stärken des Mittelstands liegen: flexible, individuell gestaltete Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle, breite Möglichkeiten der Weiterbildung und vor allem eine interessante Tätigkeit, die Gestaltungsspielraum bietet und Verantwortung beinhaltet. Das macht den Unterschied zugunsten des Mittelstands aus.

Michael Bretz

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Süd-Nord-Gefälle

Eine übliche Frage vor dem Urlaub lautet: lieber in die Berge oder lieber ans Meer? Dabei muss niemand an ferne Länder denken – in Deutschland haben wir beides im Angebot. Im Norden die See und im Süden die Alpen. Die Unterschiede zwischen den Landesteilen sind aber nicht nur für den Touristen ein Thema. Sie betreffen mehr als die Ferien. Ganz im Gegenteil, sie betreffen die Wirtschaft und die Arbeit.

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Handel und Wandel

Die Welt im Handel ist wie nur wenige andere Bereiche vom digitalen Wandel betroffen. Der Internetnutzer kommuniziert im Netz, und er konsumiert dort. Die Geschäftszahlen von Facebook und Amazon zeigen, was das auch für kleine Anbieter bedeutet: Sprich im Netz und verkaufe im Netz!

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