Nehmen Sie Ihre Bonität selbst in die Hand

Der Verbraucher ist mündig. Er trifft Entscheidungen zum Kauf oder Konsumverzicht, er allein befindet darüber, was er zu welchem Preis ersteht. Sein Urteil sorgt für Wettbewerb auf dem Markt, um seine Gunst bemühen sich Hersteller und Händler. Da mögen seine Wünsche noch so willkürlich und irrational erscheinen – er hat gute Chancen, dass sie erfüllt werden. Lesen Sie hierzu meinen “Standpunkt” aus der März-Ausgabe von “Creditreform”…

Eines allerdings muss er mitbringen: Er muss die nötigen oder ersehnten Güter und Dienstleistungen bezahlen können. Das muss nicht sofort sein, entscheidend ist die Zahlungsfähigkeit. Ein anderes Wort für Zahlungsfähigkeit, also seine finanziellen Verpflichtungen pünktlich erfüllen zu können, lautet Bonität.

Eigenauskunft wird für Verbraucher immer wichtiger

Der mündige Verbraucher weiß um seine Bonität – und er weiß auch, welche Rolle sie spielt. Bei kleinen Einkäufen, die bar bezahlt werden, mag das zu vernachlässigen sein, bei größeren Anschaffungen und Verpflichtungen rückt die Bonität in den Mittelpunkt. Ein aufgeklärter Verbraucher wird die Darstellung seiner Bonität selbst in die Hand nehmen. Er wird wissen wollen, was Auskunfteien über ihn und seine finanzielle Lage zu sagen haben, denn er weiß, dass sich fast alle, die er nicht gleich bezahlt, bei diesen informieren.

Diesen Anspruch, dieses Recht nach einer Eigenauskunft nutzen zu können, ist für viele Konsumenten immer wichtiger geworden. Sie sprechen ein Wort mit, wenn es um die eigene Bonität geht – und das ist gut so. Im Interview mit Creditreform Boniversum zeigen wir in der neuen
(März-)Ausgabe von “Creditreform”, wie es geht.

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