Solides Handwerk

Rund 15.000 Handwerksbetriebe sind Mitglied bei Creditreform. Aber es ist nicht diese große Zahl von Kunden alleine, welche die Sorgen und Freuden dieses Berufszweiges für Creditreform so wichtig macht.

Es ist auch eine innere Wahlverwandtschaft, die uns begleitet: Wie das Handwerk verzeichnen wir eine lange Geschichte (wenn auch keine so lange wie das Handwerk, das ja schon im Mittelalter mit großem Selbstbewusstsein in Erscheinung trat), und wir verstehen uns beide als Mittelständler. Inhabergeführte Betriebe, regional agierend, aber organisatorisch im Kontext
eines Verbunds stehend – die Vereine Creditreform im Verband zusammengeschlossen, die Handwerker in Innungen.

(c) Creditreform-Magazin 4/2015

(c) Creditreform-Magazin 4/2015

Schon seit mehr als 30 Jahren beobachten wir die Konjunktur und die Finanzierungssituation des Handwerks. Der Bericht, den wir jeweils zu Beginn des Jahres veröffentlichen, ist nicht nur für die teilnehmenden Handwerksunternehmen leitend, sondern auch für viele Stellen in Politik und Wirtschaft. Welche Erwartungen hegen die Betriebe für die weitere Konjunktur bis in den Herbst hinein? Wie ist es um ihr Eigenkapital bestellt? Und finanzieren sie ihre Investitionen eher aus eigenen Mitteln oder durch Fremdkapital?

In unserer Analyse beschäftigen uns Fragen der Finanzierung ebenso stark wie jeden einzelnen Handwerksbetrieb. Der Handwerker hat gelernt, seine Liquidität mit Argusaugen zu beobachten, und so weiß er sehr genaue Angaben zum Zahlungseingang, zum Forderungsausfall oder zu den Erträgen zu machen.

Dabei zeigt die aktuelle Lage: Die Betriebe haben sich noch solider aufgestellt. Das belegen letztendlich auch die rückläufigen Insolvenzzahlen. Handwerk hat eben goldenen Boden.

Ein Gedanke zu „Solides Handwerk

  1. Pingback: Handwerk: In die gute Konjunktur investieren! | CR intern

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