Inkasso: Es geht nicht nur um Worte

Sie sind beliebt, die Begriffe, die das Wort „Management“ mitführen. Das ist im Bereich von Liquiditäts-Management, Credit-Management oder Forderungs-Management nicht anders. Lesen Sie hierzu meinen “Standpunkt” aus der Mai-Ausgabe des Creditreform-Magazins.

In früheren Zeiten, als Businessenglisch noch nicht die Kommunikation im Geschäftsleben  bestimmte, war das Italienische die Sprache, aus der Begriffe entlehnt wurden. Das reicht vom Kredit über Bankrott bis zu Inkasso, deren fremdsprachige Herkunft uns heute nur noch wenig bewusst ist.

Dabei scheinen Inkasso und Forderungsmanagement fast gleichbedeutend. Es geht bei beiden doch ums Geldeintreiben. Damit wäre dann ausgedrückt, was gerne mit „auf gut deutsch“ bezeichnet wird. Aber ist das tatsächlich so? Sind Debitoren- oder Forderungsmanagement
nur zurückhaltende oder euphemistische Bezeichnungen für ein Handeln, das die Probleme um offene Rechnungen auf kurzem Weg und ohne weitere Verluste für den Gläubiger lösen soll?

(c) Creditreform-Magazin 5-14

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Nein, es ist tatsächlich nicht so! Der Einzug überfälliger Forderungen ist nur erfolgreich, wenn er eingebettet ist in eine Vielzahl von Maßnahmen, die beim Vertrieb beginnen und beim Einsatz der Gerichte nicht enden. Alle Abschnitte in der Lieferanten und Kunden-Beziehung im Auge zu behalten und sie im Sinne eines optimalen Liquiditätsmanagements zu steuern – eben zu managen: Darauf kommt es an. Und zu diesem Management gehört die Auswahl des Partners, der an den entscheidenden Schnittstellen ins Spiel kommt und mit seiner Erfahrung, seiner IT und seinen Mitarbeitern die Ziele erreichen hilft, die das Controlling gesetzt hat.

In der Mai-Ausgabe des Creditreform-Magazins wollen wir erläutern, was wir auf diesem Feld tun. Nennen Sie es Debt-Management oder Inkasso. Sie finden die Texte ab Mai  << hier >>

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